Kleidung braucht zu lange zum Trocknen.
Beladung ist nicht richtig sortiert.
Trennen Sie schwere von leichten Stücken. Größere und schwerere Stücke benötigen länger zum Trocknen. Leichte Stücke in einer Beladung mit schweren Stücken können den Sensor verwirren, da die leichten Stücke schneller trocknen.
Große Beladung mit schweren Stoffen.
Schwere Stoffe benötigen länger zum Trocknen, da sie dazu neigen, mehr Feuchtigkeit aufzunehmen. Um die Trocknungsdauer zu reduzieren und eine gleichförmige Trocknung von großen und schweren Stoffen zu erreichen, unterteilen Sie solche Stücke in kleinere Ladungen von gleicher Größe.
Gerätesteuerung ist nicht korrekt eingestellt.
Verwenden Sie geeignete Einstellungen für die Art der Beladung, die Sie trocknen wollen. Manche Ladungen erfordern eine zusätzliche Anpassung der Einstellung des Trocknungsgrads, um richtig zu trocknen.
Flusenfilter muss gereinigt werden.
Entfernen Sie nach jedem Zyklus die Flusen aus dem Flusenfilter. Wenn die Flusen entfernt sind, halten Sie den Flusenfilter gegen ein Licht, um zu sehen, ob er eventuell verschmutzt oder verstopft ist. Manche Ladungen erzeugen mehr Flusen als andere, wie etwa neue Badetücher. Es kann daher erforderlich sein, den Zyklus zu unterbrechen und den Flusenfilter während des Trocknungszyklus zu säubern.
Haussicherung herausgesprungen, Trennschalter ausgelöst oder es kam zu einem Stromausfall.
Trennschalter wieder zurücksetzen oder Sicherung auswechseln. Kapazität der Sicherung nicht erhöhen. Falls das Problem eine Überlastung des Stromkreises ist, lassen Sie dies von einem qualifizierten Elektriker beheben.
Das Gerät ist überladen.
Teilen Sie sehr große Ladungen auf kleinere Ladungen auf, um eine bessere Leistung und Effizienz zu erreichen.
Der Trockner ist ein Modell mit Wärmepumpe.
Bei Wärmepumpentrocknern kann das Trocknen der Wäsche länger dauern. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Trockner, bei dem die Heizung viel mehr Energie verbraucht als der Trommelmotor, verwendet ein Wärmepumpentrockner jedoch einen effizienteren Wärmetauscher und verbraucht im Allgemeinen insgesamt weniger Energie, auch bei langen Programmen.
Trocknungszeit ist nicht gleichbleibend.
Hitzeeinstellungen, Ladungsgröße oder Feuchtigkeit der Kleidung ist unterschiedlich.
Die Trocknungszeit einer Ladung variiert je nach Art der verwendeten Hitze (elektrisch), der Größe der Ladung, der Art der Stoffe, der Feuchtigkeit der Kleidung und dem Flusenfilter. Auch eine unausgewogene Beladung innerhalb der Waschmaschine kann schlechtes Schleudern hervorrufen, was zu feuchterer Kleidung führt, die länger getrocknet werden muss.
Schmierige oder schmutzige Flecken auf der Kleidung.
Weichspüler wird falsch benutzt.
Verwenden Sie beim Waschen der Kleidung, die in dem Gerät getrocknet werden soll, die korrekte Menge Weichspüler, wie vom Hersteller des Weichspülers angegeben.
Saubere und schmutzige Kleidung wird zusammen getrocknet.
Verwenden Sie das Gerät nur zum Trocknen sauberer Stücke. Schmutz aus schmutziger Kleidung kann sich auf die saubere Kleidung in derselben oder nachfolgenden Beladungen übertragen.
Kleidungsstücke wurden nicht ordnungsgemäß gereinigt oder gespült, bevor Sie in das Gerät gegeben wurden.
Flecken auf getrockneten Kleidungsstücken könnten Flecken sein, die beim Waschen nicht entfernt wurden. Achten Sie darauf, dass die Kleidungsstücke vollständig gemäß den Anweisungen für Ihre Waschmaschine und Ihr Waschmittel gereinigt und gespült sind. Manche hartnäckige Verschmutzungen müssen vor dem Waschen vorbehandelt werden.
Kleidung ist verknittert.
Kleidung wurde zu lange getrocknet (Übertrocknung).
Eine Übertrocknung einer Ladung kann zu verknitterten Kleidungsstücken führen. Probieren Sie eine kürzere Trocknungszeit.
Die Kleidung wurde nach Ablauf des Zyklus zu lange im Gerät gelassen.
Verwenden Sie die Anti-Falten-Option.
Kleidung läuft ein.
Pflegeanweisungen der Kleidungsstücke werden nicht befolgt.
Um ein Einlaufen Ihrer Kleidungsstücke zu vermeiden, beachten Sie immer die Pflegeanweisungen auf dem Etikett. Manche Stoffe laufen naturgemäß ein, wenn sie gewaschen werden. Andere Stoffe können problemlos gewaschen werden, laufen aber ein, wenn sie im Gerät getrocknet werden. Verwenden Sie eine Einstellung mit niedriger bzw. keiner Hitze.
Fusseln auf der Kleidung.
Flusenfilter wurde nicht ordnungsgemäß gereinigt.
Entfernen Sie nach jedem Zyklus die Flusen aus dem Flusenfilter. Wenn die Flusen entfernt sind, halten Sie den Flusenfilter gegen ein Licht, um zu sehen, ob er eventuell verschmutzt oder verstopft ist. Wenn er schmutzig aussieht, befolgen Sie die Reinigungsanweisungen. Manche Ladungen erzeugen mehr Flusen als andere. Es kann daher erforderlich sein, den Flusenfilter während des Trocknungszyklus zu säubern.
Die Kleidungsstücke wurden nicht ordnungsgemäß sortiert.
Manche Stoffe produzieren viele Fussel (wie etwa ein Baumwoll-Frotteehandtuch) und sollten getrennt von anderen Kleidungsstücken getrocknet werden, die Fusseln anziehen (wie etwa eine schwarze Leinenhose).
Das Gerät ist überladen.
Teilen Sie sehr große Ladungen auf kleinere Ladungen auf, um eine bessere Trocknung zu erreichen.
Taschentücher, Papier, usw. ist in den Taschen geblieben.
Kontrollieren Sie vor dem Trocknen von Kleidungsstücken sorgfältig die Taschen.
Hohe statische Aufladung der Kleidungsstücke nach dem Trocknen.
Kleidung wurde zu lange getrocknet (Übertrocknung).
Wenn eine Ladung Wäsche zu lange getrocknet wird, kann sich statische Elektrizität aufbauen. Passen Sie die Einstellungen an und verwenden Sie eine kürzere Trocknungszeit.
Trocknen von Synthetikstoffen, bügelfreien Kleidungsstücken oder Synthetikmischungen.
Diese Gewebe neigen naturgemäß stärker zum Aufbau statischer Elektrizität. Probieren Sie einen Weichspüler aus oder verwenden Sie eine kürzere Timer Einstellung.
Die Wäsche hat nach einem Trockenprogramm feuchte Flecken.
Sehr große oder sehr kleine Beladung. Einzelnes großes Wäschestück wie eine Bettdecke oder Tagesdecke.
Wenn die Kleidungsstücke zu eng liegen oder zu viel Platz haben, hat der Sensor eventuell Probleme damit, den Trocknungsgrad der Beladung zu messen.
Verwenden Sie ein Timer Programm für sehr kleine Beladungen. Große, sperrige Wäschestücke wie Bettdecken oder Tagesdecken können sich eventuell zu einem festen Stoffball verwickeln. Die äußeren Schichten trocknen und werden von den Sensoren registriert, während der innere Kern noch feucht bleibt. Beim Trocknen eines einzelnen sperrigen Wäschestücks kann es hilfreich sein, den Zyklus einmal oder zweimal zu unterbrechen und das Wäschestück neu anzuordnen, um es zu entwirren und feuchte Stellen freizulegen.
Um einige wenige feuchte Artikel einer sehr großen Ladung oder einige feuchte Flecken auf einem großen Artikel zu trocknen, nachdem ein Trockenprogramm beendet wurde, leeren Sie den Flusenfilter und stellen Sie dann ein Zeittrockenprogramm ein, um das Trocknen des/der Artikel zu beenden.